Vita
Andreas Weidmann
Autor mit Schreibwerkstatt – Lyrik und Prosa werden mit den Werkzeugen der eigenen Sprache geschrieben und lesbar gemacht.

Foto: Unikat Fotografie
- Geboren
- 8. Januar 1967 in München
- Lebt in
- Rosenheim, Südostbayern
- Zivilberuf
- Arzt
- Veröffentlicht als
- Andreas M. Weidmann
Zur Person
Andreas Weidmann, geboren am 8. Januar 1967 in München und dort aufgewachsen, schreibt Lyrik und Prosa. Im Zivilberuf ist der Autor gelernter Arzt.
Seine Texte entspringen Erlebnissen des Alltags ebenso wie der Mechanik des Zufalls, jedenfalls aber der beunruhigenden Realität dahinter.
Seine Sprache ist eindringlich, atmosphärisch, klar und präzise. Der Erzählstil variiert Elemente des magischen Realismus und der sozialen Dystopie in Momentaufnahmen und Langzeitbeobachtungen.
Beim Osburg Verlag veröffentlicht Andreas Weidmann unter dem Namen Andreas M. Weidmann. Die Doppelexistenz aus Medizin und Literatur hat in der deutschsprachigen Literatur eine lange Linie — von Georg Büchner über Alfred Döblin bis Gottfried Benn. Die tägliche Nähe zu Menschen in Ausnahmesituationen prägt den Blick, der die Erzählungen trägt.
Arbeitsweise
„Gute Geschichten verbergen sich in den Störungen des Alltags – diese genau zu beobachten ist meine Aufgabe als Autor“
Die Texte entstehen aus genauer Beobachtung des Gewöhnlichen. Nicht das Außergewöhnliche trägt die Erzählung, sondern der Moment, in dem das Vertraute kippt — eine Begegnung, die sich wiederholt, ein Riss im Asphalt, ein Tier, das sich wehrt. Die fortlaufende Schreibwerkstatt macht diesen Prozess sichtbar.
Wiederkehrende Themen
- Schuld
- Gewohnheit
- Verlust
- Kontrollverlust
- Zufall
- Ordnung
Der Erzählstil variiert Elemente des magischen Realismus und der sozialen Dystopie. In der Tradition von Heinrich Böll, Leo Perutz und Alice Munro.
Werk
9. März 2026 · Osburg Verlag
Der Findling
Erzählungen
Funkelnde, abgründige Literatur.
Zum Buch →Neue Erzählungen und Gedichte entstehen fortlaufend — Auszüge erscheinen unter Textauszüge.
Kontakt
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